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AUSGABE Februar 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

das vergangene Jahr hat vielen von uns viel abverlangt. Politische Rückschritte (Deutschland ist nur noch auf Platz 22 im globalen Klimaschutzranking) stehen immer neuen Klimarekorden grotesk gegenüber (2025, 2024 und 2023 waren die drei heißesten Jahre seit Beginn der Messungen). Wir lernen auf die harte Weise: Engagement für Klimagerechtigkeit ist kein Sprint, sondern ein Marathon – mit Momenten der Erschöpfung, aber auch mit Etappen, auf die wir stolz zurückblicken können, weil wir dran geblieben sind.

 

Dieses Nicht-Locker-Lassen hat unsere Arbeit 2025 geprägt – und wird sie 2026 weiter prägen:

  • Wir haben in unserem Schwerpunkt „Klima und Recht“ entscheidende Meilensteine gesetzt, so z. B. mit der Einreichung einer Klage gegen den klimawirksamen Stoff Sulfurylfluorid. 2026 gehen wir die nächsten Herausforderungen an: Solange die Bundesregierung ihre Verantwortung verweigert, wenden wir mit starken Partnern alle Mittel des Rechtsstaats an, um unseren Planeten zu schützen. Wie zum Beispiel bei der Zukunftsklage gegen das immer noch ungenügende Klimaschutzgesetz oder der Verfassungsbeschwerde zum besseren Schutz der Biodiversität.
  • Wir bleiben vor Ort aktiv, dort, wo Klimaschutz konkret wird: Gegen die geplante Gasbohrung in Reichling haben wir mit der lokalen Bürgerinitiative und Greenpeace Bayern deutlichen Protest sichtbar gemacht – wir bleiben 2026 dran. Wie notwendig das ist, zeigen aktuelle Presseberichte, wonach das zuständige Wasserwirtschaftsamt das Trinkwasserschutzkonzept der Bohrfirma in Frage stellt und verzögerte Prüfberichte kritisiert. 
  • Zur diesjährigen Kommunalwahl in Bayern zeigen wir mit der Münchner Initiative „Stadt für alle“, wie kraftvoll Zivilgesellschaft sein kann, wenn sie sich zusammenschließt. 
  • Nach vielen erfolgreichen Events des letzten Jahres geht unsere Veranstaltungsreihe in die nächste Runde. Dieses Jahr denken wir noch größer: So haben wir das „Globale Klassenzimmer“ mit Luisa Neubauer, live aus der Antarktis, mit zehntausenden von jungen Menschen in Deutschland vor den Zoom-Bildschirmen unterstützt.
  • Neue Wege gehen wir beim Thema Klimabildung. Gerade waren wir in Wien, wo das von uns unterstützte Tanztheater "End to Begin" erfolgreich neue Wege öffnete, über Klimakrise, Verantwortung und Hoffnung nachzudenken. Mit viel Rückenwind arbeiten wir nun an neuen (Groß-)Formaten dazu.
  • Mit unserem Projekt „WindRat“ setzen wir ebenfalls weiter auf Dialog und Akzeptanz. 2025 hat unsere Kurzfilmreihe „Windwende – praxisnah zum Anfassen“online großen Anklang gefunden. Daran werden wir anknüpfen. Bleiben Sie auch über den WindRat-Newsletter informiert!

All das zeigt mir: Trotz aller Rückschläge bewegen wir etwas. Gemeinsam. 2026 wird kein einfaches Jahr, aber es wird eines, in dem Engagement zählt. So etwa bei den anstehenden Landtagswahlen, nicht nur in Ostdeutschland: Die Umfragewerte zeigen großen Zuspruch für die AfD – nicht nur Campact hat bereits Kampagnen gegen den Rechtsruck gestartet. Wie blind müssen die vielen Leute sein, die eine Klimawandelleugner-Partei wählen, und eine Partei, die vor 100 Jahren so ähnlich ihren Anfang nahm und dann für 70 Millionen Tote verantwortlich war!

 

Engagement für die Demokratie gehört zu Klimagerechtigkeit dazu! Bleiben Sie an unserer Seite. Bringen Sie sich ein. Unterstützen Sie die wichtige Arbeit für Umwelt, Klima, Demokratie – mit Ihrer Stimme, Ihrer Zeit oder Ihrer Spende. 

Denn Klimagerechtigkeit entsteht nicht von allein. Sie entsteht, weil Menschen handeln.

Herzlichst
Dorothea Sick-Thies

Protect the Planet

Themen in diesem Newsletter

Highlights im Februar: Starker Kampagnenauftakt zur bayerischen Kommunalwahl in München – interaktives Tanztheater in Wien: "End to Begin"

 

1. Aktiv (werden) for the Planet: Petition gegen Erdgasförderung in Bayern – Demonstrationen gegen Rechts und von Fridays for Future – Start der nächsten "Campaigning School"

 

2. Events for the Planet: "Wer trägt eigentlich Verantwortung?" – "Wer entscheidet über die nötige Transformation?" – ein Rückblick auf eine Reise in die Antarktis

 

3. News for the Planet: Update Klima-Verfassungsbeschwerde – National Emergency Briefing in Großbritannien – Biodiversitätsschutz vor dem BVerfG – Studie zum Sparpotential beim Gasnetzausstieg

 

4. Neues vom WindRat: Plakataktion „Pro Windkraft“ in Oberfranken (Bayern) – Bundesregierung bremst den Ausbau der Erneuerbaren

 

5. Kultur-Tipps: Susanne Götze, Annika Joeres: "Die Sicherheitslüge" – Ingrid Brodning: "Wider die Verrohung"

 

6. Feedback und Spenden

HIGHLIGHT

Kommunalwahl in Bayern: Knapp 100 Organisationen Münchens fordern eine Stadt für Alle!

Mit einem symbolischen Stadtwald auf dem Münchner Marienplatz hat das Bündnis „Stadt für Alle“ seine Forderungen für ein soziales, klimagerechtes und lebenswertes München an die Stadtpolitik übergeben. Vor dem Rathaus versammelte sich am 10. Februar 2026 der breite Bündniskreis, um ihren Forderungen zur Kommunalwahl öffentlich Nachdruck zu verleihen.

 

Die Aktion bot ein starkes Bild für eine Stadt, die Menschen schützt, Grün erhält und Zukunft lebenswert macht. Als Protect the Planet haben wir das Bündnis mit aufgebaut und arbeiten seitdem aktiv daran, die Kampagne in der Stadtpolitik bekannt zu machen.

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HIGHLIGHT

(c) Tom Poe

Tanz – Theater – Interaktion: End to Begin

„Dass wir tatsächlich langsam am Ende vom Anfang stehen“, das wünscht sich Regisseurin Gloria Benedikt zum Abschluss der Abendvorstellung ihres berührenden Tanztheaterstücks „End to Begin“: Dass die Zeit, in der wir beim Klimaschutz erst in den rückschlagsreichen und zaghaften Anfangszügen sind, endlich vorbei sein möge. 

 

Im Januar 2026 war das dokumentarische Theaterstück „End to Begin“ im  Wiener Odeon Theater zu sehen, das sich primär an Schulklassen ab 14 Jahren richtet, gleich fünfmal in Folge. Gemeinsam mit der Sick-Umweltstiftung haben wir dieses Pilotprojekt eines Schul-Tanztheaters mit großer Begeisterung begleitet und unterstützt: Wenig ist so wichtig wie die Klimabildung und -motivation der nachwachsenden Generation, wenn es darum geht, das Ruder für unseren Planeten noch herumzureißen!

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AKTIV WERDEN FOR THE PLANET 

Petition: Klima und Menschen schützen – Gasbohrungen stoppen!

Wenn es nach Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger geht, dürfen internationale Firmen schon bald die letzten fossilen Gasvorräte Bayerns ausbeuten – auf dem Rücken der Anwohner*innen und des Klimas. In der Gemeinde Reichling im Landkreis Landsberg steht die erste Bohrung unmittelbar bevor. Das könnte der Auftakt für eine ganze Welle neuer Gas-Projekte am Ammersee sowie im Landkreis Miesbach sein.

Fordern Sie Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auf, die Gasbohrungen in Bayern zu stoppen!

Hier Petition unterschreiben

Mitdemonstrieren gegen Rechts

In ganz Deutschland gehen Menschen gegen den zunehmenden Rechtsruck auf die Straße. Zum Beispiel jeden zweiten Samstag im Monat bei den bundesweiten PRÜF-Demos: 

PRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!“.

Die Bewegung hat nur eine Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

Zur nächsten PRÜF-Demo

AKTIV WERDEN FOR THE PLANET 

Süddeutschlandweiter Klimastreik

Im Frühling wird gewählt – in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Und genau deshalb ruft Fridays for Future wieder auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen: Zum süddeutschlandweiten Klimastreik am Freitag, 27.02.2026.

Mehr Informationen zu Uhrzeit und Ort finden sich bei den lokalen FFF-Gruppen.

Zu Fridays for Future

Die erste umfassende Ausbildung
für progressive Politikgestalter*innen

... geht in die nächste Runde. Ende April startet der neue Jahrgang der  berufsbegleitenden Fortbildung für alle diejenigen, die mit starken Kampagnen die richtigen Menschen erreichen und die Welt (ein klein bisschen) verbessern wollen.

Informieren Sie sich vorab im kostenfreien und unverbindlichen Info-Webinar am 25.02. und 04.03., jeweils um 17 Uhr.

Zur Campaigning School

EVENTS FOR THE PLANET

Warum wir nicht zum Klimaschutz verpflichtet sind und was unsere Verantwortung eigentlich ist

In Sachen Klimawandel scheinen sich viele einig zu sein: Wir alle sind verpflichtet, unseren individuellen Verbrauch von Treibhausgasen umfangreich zu reduzieren. Die harte Wahrheit lautet aber, dass der Klimawandel ein globales Problem ist, das auch nur auf globaler Ebene effektiv gelöst werden kann. Hier steht in erster Linie die Politik in der Pflicht, auf ein globales Konzept hinzuwirken. 

Erfahren Sie hierzu mehr bei einem Vortrag mit Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski. 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München statt. 

Zum Veranstaltung

Grün geht nur gerecht. Wer entscheidet über die nötige Transformation – und wie?

Wer nachhaltiges Wirtschaften im Großen fordert und ökologische Ziele verfolgt, wird schnell als Phantast abgetan, oder schlimmer: als Ideologe ohne soziales Gewissen. Dabei ist ein Leben im Einklang mit der Natur und entsprechend der sozialen Bedürfnisse durchaus möglich. Aber warum werden die Wünsche etwa nach bezahlbaren und gesunden Lebensumständen nicht überall erfüllt?

Volkswirt Caspar Dohmen zeigt, welche innovativen Ansätze eine umfassende soziale wie ökologische Wende möglich machen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München statt. 

Zur Veranstaltung

EVENTS FOR THE PLANET

Live in die Antarktis mit Luisa Neubauer

Luisa Neubauer segelte im Januar 2026 gemeinsam u. a. renommierten Ozean-Expert*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in die Antarktis: Das Team organisierte Live-Unterrichtsstunden, zu denen sich Schulklassen aus ganz Deutschland via Zoom dazuschalten konnten. Auf dem Forschungsschiff ‚Malizia Explorer‘ zeigten sie so zehntausenden jungen Menschen, wie besonders und verletzlich unser Planet ist. 

 

Wir haben das Projekt „Globales Klassenzimmer: Live in die Antarktis“ im Rahmen unserer Projektsäule "Klimabildung" gemeinsam mit der Sick-Umweltstiftung unterstützt.

Webinar aus der Antarktis auf YouTube

NEWS FOR THE PLANET

Bundesregierung verweigert Verantwortung

Fünf deutsche Umweltverbände haben im September 2024 gemeinsam mit mehr als 54.000 Menschen Verfassungsbeschwerden gegen das mangelhafte Klimaschutzgesetz und die unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen eingereicht.

Die Bundesregierung lehnt in ihrer aktuellen Stellungnahme dazu weitere Verpflichtungen zu effektivem Klimaschutz ab und bewertet die Abschwächung des Klimaschutzgesetzes von 2024 als verfassungskonform. Der Sachverständigenrats für Umweltfragen und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung betonen hingegen wesentliche Mängel, Umweltverbände kritisieren die Stellungnahme scharf. 

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Großbritannien: National Emergency Briefing zur Klimakrise

Die Klimakrise ebenso wie das Artensterben betreffen alle Aspekte unseres täglichen Lebens, von der nationalen Sicherheit bis zur Lebensmittelversorgung. Im November 2025 informierten zehn der führenden Expert*innen Großbritanniens über 1.200 Politiker*innen und Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Religion, Sport und Medien über die neuesten Auswirkungen der Klimakrise auf Gesundheit, Ernährung, nationale Sicherheit und Wirtschaft: Ein National Emergency Briefing.

Eine sehr sehenswerte und erkenntnisreiche Zusammenfassung und Einordnung auf dem YouTube-Kanal "Just have a think":

Zum Video (engl.)

NEWS FOR THE PLANET

Naturschutz ist Menschenrecht: Update Verfassungsbeschwerde für Biodiversitätsschutz

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat seine Klage auf eine bessere Naturschutz-Gesetzgebung, die wir als Protect the Planet unterstützen, weiter untermauert. Der Umweltverband reichte am 11. November einen neuen Schriftsatz beim Bundesverfassungsgericht ein.

Der neue Schriftsatz legt u. a. dar, wie die Politik das vorhandene Naturschutzrecht derzeit eher schwächt als stärkt. Ebenso bezieht es sich auf das bahnbrechende Klima-Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 23.07.2025, das deutlich stärkere Umweltschutzbemühungen der Regierungen weltweit einfordert.

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Fraunhofer-Studie zeigt Sparpotential von beschleunigter Planung beim Gasnetzausstieg

Das Umweltinstitut München e.V. hat mit Unterstützung von Protect the Planet, GasWende und dem DNR beim Fraunhofer-Institut IFAM eine neue Studie zu den „Kosteneinsparungen einer frühen Gasnetzstilllegungsplanung“ in Auftrag gegeben. 

Die Analyse zeigt klar: Je später Gasnetzbetreiber ihre Stilllegungsplanung beginnen, desto teurer wird es – für Verbraucher*innen, für Kommunen und für den Staat. Eine früh geregelte und politisch abgesicherte Stilllegungsplanung ist entscheidend, um die Wärmewende sozialverträglich und kosteneffizient zu gestalten. 

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NEUES VOM WINDRAT

(c) Frank Wunderatsch / Energie-Klima-Allianz Forchheim

WindRat unterstützt Plakataktion „Pro Windkraft“

Oberfränkische Bürgermeister setzen sichtbares Zeichen für Energiewende und Windkraft

Starkes Zeichen mit der Plakataktion „Pro Windkraft“: Ziel ist es, den Ausbau der Windenergie voranzubringen und damit – neben mehr Versorgungssicherheit und regionaler Stärke – vor allem wirtschaftliche Vorteile durch regionale Wertschöpfung für Kommunen und Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Im engen Schulterschluss mit dem Verein Energie- und Klima-Allianz Forchheim begleitet und unterstützt der WindRat die Kampagne. 

Die Kampagne wurde bei der Eröffnung des Windparks Weißenbrunn prominent in den Vordergrund gestellt, in Anwesenheit des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger und des bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber.

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Bundesregierung bremst den Ausbau der Erneuerbaren

Es ist seit Langem klar, was getan werden muss, um die gesetzlich verankerten Klimaziele zu erreichen und unsere Energiewirtschaft dauerhaft klimafreundlich, zukunftsfähig und sicher aufzustellen. Stattdessen werden neue Erdgaskraftwerke ausgeschrieben. Die Kosten dieser Politik werden auf die Bürger*innen abgewälzt, während die Gewinne bei wenigen großen Akteuren landen.

... doch vor Ort zeigen positive Beispiele, wie es anders geht:

Kommunen und Initiativen zeigen, wie Energiewende praktisch gelingen kann – etwa im bayerischen Regensburg, im oberfränkischen Forchheim oder im brandenburgischen Gartz. Sie machen Mut und zeigen, dass Fortschritt nicht auf Berlin warten muss.

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KULTURTIPPS

Susanne Götze, Annika Joeres:
"Die Sicherheitslüge"

Wie Europa sich mit Waffen schützen will – aber mit Öl & Gas erpressbar macht. Eine Streitschrift.

Autoritäre und rechte Kräfte gewinnen rasant an Einfluss, die EU steht plötzlich allein da. Deutschland rüstet auf, zum Schutz vor aggressiven Autokraten. Aber diese Sicherheit ist eine Illusion.

Zum Buch

Ingrid Brodning:

"Wider die Verrohung"

Über die gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten: Strategien & Tipps, um auf Emotionalisierung und Fake News besser antworten zu können.

Wer die Strategien hinter der gezielten Verrohung von Diskussionen und des gesellschaftlichen Klimas kennt, kann sich dagegen rüsten.

Zum Buch

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